Rollerstop bloggt

Rolling information ;-)

Sicherer (Schul)weg mit dem Roller

Tausende Roller bringen nun wieder ihre Fahrer in die Schule. Fein! Das ist gesunde Bewegung und umweltfreundliches Weiterkommen 🙂
Nun, die Verantwortung fĂŒr eine sichere Fahrt trĂ€gt doch immer der Rollerfahrer selbst! Daher gilt es einige Spielregeln zu beachten:

In der Strassenverkehrsordnung steht der gesetzlich wirksame Teil: in Deutschland sind Rollerfahrer den FußgĂ€ngern gleichgestellt, in der Schweiz gibt’s ein eigenes Regelwerk fĂŒr FĂ€G (fahrzeugĂ€hnliche GerĂ€te) und in Österreich gilt die Altergrenze wie beim Radfahren auf der Strasse, allerdings darf der Microscooter eben dort NICHT fahren, sondern auf Gehwegen, in Wohnstrassen und FußgĂ€ngerzonen.

Mit dem sprichwörtlich gesunden Hausverstand erhĂ€lt man die eigene Gesundheit, wie die der anderen: FußgĂ€nger (= der langsamere und schwĂ€chere Verkehrsteilnehmer) haben Vorrang! Wo’s rutschig ist, kann man schlecht bremsen. Immer vorausschauend fahren. Ein bißchen Zuvorkommenheit tut immer gut. KunststĂŒcke gehören in den skater-Park und nicht in den Strassenverkehr.

Eine Zusammenfassung von Rollertipps gibt’s hier: http://www.rollerstop.at/fileadmin/pdfs/rollertipps.pdf

Wer Kinder in den Kindergarten, die Volksschule oder auf anderen Wegen (zu Fuß) begleitet, wird schnell viele Vorteile erkennen: Die Geschwindigkeit passt, Erwachsener geht, Kind rollert. Der gemeinsame Weg macht Spaß, Verkehrserziehung findet nebenbei statt, fast unbemerkt und automatisch. Das Roller fahren schult das GleichgewichtsgefĂŒhl, eine optimale Vorbereitung auf das Rad fahren.
Hierzu gab es auch ein Projekt des deutschen ADFC: Rollermobil (Projektbericht von Sabine Kluth, ADFC, link) als pdf)
Roller fahren ist umweltfreundlich und gesunde Bewegung und man ist doppelt bis 3 x so schnell, als zu Fuß.Tausende Roller bringen nun wieder ihre Fahrer in die Schule. Fein! Das ist gesunde Bewegung und umweltfreundliches Weiterkommen 🙂
Nun, die Verantwortung fĂŒr eine sichere Fahrt trĂ€gt doch immer der Rollerfahrer selbst! Daher gilt es einige Spielregeln zu beachten:
In der Strassenverkehrsordnung steht der gesetzlich wirksame Teil: in Deutschland sind Rollerfahrer den FußgĂ€ngern gleichgestellt, in der Schweiz gibt’s ein eigenes Regelwerk fĂŒr FĂ€G (fahrzeugĂ€hnliche GerĂ€te) und in Österreich gilt die Altergrenze wie beim Radfahren auf der Strasse, allerdings darf der Microscooter eben dort NICHT fahren, sondern auf Gehwegen, in Wohnstrassen und FußgĂ€ngerzonen.
Mit dem sprichwörtlich gesunden Hausverstand erhĂ€lt man die eigene Gesundheit, wie die der anderen: FußgĂ€nger (= der langsamere und schwĂ€chere Verkehrsteilnehmer) haben Vorrang! Wo’s rutschig ist, kann man schlecht bremsen. Immer vorausschauend fahren. Ein bißchen Zuvorkommenheit tut immer gut. KunststĂŒcke gehören in den skater-Park und nicht in den Strassenverkehr.
Eine Zusammenfassung von Rollertipps gibt’s hier: http://www.rollerstop.at/fileadmin/pdfs/rollertipps.pdf

Wer Kinder in den Kindergarten, die Volksschule oder auf anderen Wegen (zu Fuß) begleitet, wird schnell viele Vorteile erkennen: Die Geschwindigkeit passt, Erwachsener geht, Kind rollert. Der gemeinsame Weg macht Spaß, Verkehrserziehung findet nebenbei statt, fast unbemerkt und automatisch. Das Roller fahren schult das GleichgewichtsgefĂŒhl, eine optimale Vorbereitung auf das Rad fahren.
Roller fahren ist umweltfreundlich und gesunde Bewegung und man ist doppelt bis 3 x so schnell, als zu Fuß.

Ein Kommentar

  1. Das wĂŒrde bedeuten, dass das beste wohl eine Begegnungszone ist, da Radfahrer nicht an Gehsteig und Roller nicht auf der Straße fahren dĂŒrfen^^

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