Rollerstop bloggt

Rolling information ;-)

#rollern

kann man fast überall 🙂

Am Weg in die Arbeit, kombiniert mit den Öffis, der Bahn oder dem Auto, mit den Kindern zur Schule, ein schneller Amtsweg, der kleine Einkauf, zur Mittagspause, auf ein Eis, mit dem Hund, in der Freizeit, …

Wo noch? Was kann man dabei alles erleben? Wo ist so ein Microscooter besonders praktisch?

EDIT 30.Juli 2014
Unsere Aktion #rollern ist nun vorbei. Wir hoffen es hat Spaß gemacht und danken Euch für all die Beiträge!

Hier noch ein Blogbeitrag von Nunu Kaller „Ab sofort darf ich #rollern“

6 Kommentare

  1. Mehrere Wochen durfte ich das rollern ausprobieren. Mein Fazit: Es ist toll, hat mir aber gezeigt, dass ich echt gerne zu Fuß gehe.
    Der Roller ist eine geniale Fortbewegungsmöglichkeit. Für kurze Wege 10 Minuten auf die nächste Bim warten? Nein danke, ich hab nen Roller.
    Mit Öffis nur schwer zu erreichen? Egal, ich hab nen Roller.
    Es ist heiß und drückend? Kühlung mit Fahrtwind am Roller.
    Nachts wird es mal etwas später? Juhu, der Roller bringt mich heim.
    Sogar Sackerl und Packerl und Binkerl kann man mitnehmen und muss sie nicht selbst schleppen.

    Nach der zweiten Woche habe ich noch weitere Vorteile entdeckt. Nach den anfänglichen körperlichen Zipperlein, weil die eigene Fitness sehr vernachlässigt war UND ich den Tipp, das Standbein öfter zu wechseln, ignorierte, wurde alles besser. Besonders für meinen Gleichgewichtssinn war die Rollererfahrung eine sehr aufbauende. Ich kann inzwischen beiden Beinen wackelfrei balancieren! Das ist für mich eine ordentliche Verbesserung 🙂

    Dennoch behalte ich den Roller nicht. Warum? Ich habe entdeckt, wie gerne ich zu Fuß gehe – und tue dies inzwischen auch viel öfter als früher.
    Das ist für mich der ganz persönliche und einzige Grund.

    Fakt: Rollern ist toll, eine Erweiterung des Mobilitätsangebots, für jeden möglich – und dank Rollerstop kann man ihn auch an immer mehr Plätzen gut abstellen.

  2. Der Roller steht neben der Eingangstür und will mitgenommen werden. Heute das letzte Mal, denn unsere Probezeit ist vorbei. Dabei haben wir uns gerade in den letzten Tagen so besonders gut verstanden!
    Begonnen hatte unsere gemeinsame Zeit ja schwierig: nach dem ersten Kennenlernen, sich verlieben und keine Minute mehr Ohneeinanderseinwollen begann das Entdecken der Mucken meines Liebsten: eigentlich nur sehr wenige: er ist recht wasserscheu. Und der gute April machte es uns schwer. Ein Regentag nach dem anderen und mein Roller gebärdete sich zickig. Katharina hatte mich davor gewarnt und recht behalten. Bei Regen will er plötzlich unbedingt straßenbahnfahren oder liebevoll geschoben werden. Aber sicher nicht zivilisiert rollern.
    Seine zweite Unart zeigte er abseits asphaltierter Wege. So viel Kraft und Ausdauer kann man nicht haben, um ihn dort zu bändigen.

    Doch kaum zurück in der Stadt besticht mein Roller wieder mit seinen Vorzügen: ein völlig neues, fröhliches, luftiges und unkompliziertes Mobilitätsgefühl kommt auf. Er liebt es, mich mühelos von Der Schnellbahn bergab zu bringen, er schleppt bereitwillig meine Einkäufe, entspannt und gemütlich rollern wir abends beschwipst völlig legal nach Hause.
    Ja, Katharina hat recht. „Wenn Du erstmal selber rollerst wird Dir auffallen, wieviele Erwachsene ihn mittlerweile nutzen“. Genauso ist es. Es sind nicht nur die Zwergerln, die damit Straßen und U-Bahn unsicher machen, sondern eine ganze Menge klassisch businessmäßig gekleidete Hackelnde. Was an ihnen das Irritierende ist? Sie haben so fröhliche Augen, sie grinsen und bewegen sich entspannt. Sie lassen Dir den Vortritt und schmunzeln, wenn Du ihnen auf die Zehen steigst.
    Ich idealisiere das Rollern? Vielleicht.
    Ich hatte rasendes Vergnügen daran. Sicher.
    Ich lege es allen ans Herz? Unbedingt.
    Ich habe eine neue Erfahrung gemacht? Eine unerwartet erfrischende und bereichernde.
    Danke Katharina !

  3. Ich bin das erste mal vor knapp 15 Jahren auf einen Tretroller gestiegen, während meinen Jahren als Teenager ist mein geliebter Scooter dann aber doch in einer Ecke in der Garage verschwunden und ist traurig verstaubt.

    Nachdem ich nach Wien gezogen bin habe ich ihn aber ganz neu entdeckt und fahre seither täglich. Seit nunmehr 3 Jahren lasse ich Bus und Bahn links liegen (brauchen länger) und überhole regelmäßig Radfahrer.

    Für die Stadt ist der Microscooter ein ungeschlagenes Allroundtalent. Schnell, flexibel und braucht praktisch keinen Platz. Und man darf damit jederzeit in Öffis einsteigen.

    Seit 2 Jahren fahre ich ihn auch nur mehr einhändig und kann es nur empfehlen. Es ist sicherer, schneller und erlaubt eine gesündere Haltung.
    Kaffee hab ich noch nie probiert, aber aus Flaschen kann man so ganz gut trinken ;).

    Einziger Wermutstropfen; das Gesetz erlaubt auf der Straße keine Tretroller aber auf den Gehsteigen nicht mehr als 5 kmh…

    • An der StVO wird schon gerüttelt, damit der Microscooter auch seinen Platz darin findet. Wird aber wohl noch etwas dauern 😉

  4. Ich war eine von den glücklichen die gratis Rollern durften.. Und was soll ich sagen? Anfangs war ich noch sehr skeptisch ob denn das überhaupt was für mich ist. Und heute kann ich mir ein Leben ohne nicht mehr vorstellen.
    Ich weiß, das klingt sehr „abgedroschen“ aber es erleichtert so einiges. – Der Fussweg von der Ubahnstation zur Firma ist um einiges schneller absolviert oder auch wenn man später dran ist, so wie es gestern der Fall war, ist man schneller dort wo man sein will 😉

    Das einzige was ein Problem darstellt, ist Kaffee trinken und rollern 🙂

  5. Schreiben Sie hier Ihre Erfahrungen auf 🙂

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