Rollerstop bloggt

24. April 2013
von redaktion
2 Kommentare

Mingo Award 2013 und Twitterconvo

Es ist ja nicht so, dass man in Wien unerkannt auf eine Veranstaltung gehen kann. Das war einmal. Vor Twitter.

ROLLERSTOP war also für den Mingo-Award 2013 nominert – und hat in der Kategorie Produkte- und Leistungsangebot gewonnen!
Mingo13_Preis

und das hat sich “hinter den Kulissen” auf Twitter abgespielt. Zeitgleich sozusagen:

  Michi Endemann, aka @wissit posaunt es gleich raus:

  und macht anschließend dieses Foto: 20130423_202834 Die Tweetlawine rollt:

 

 

 

 

 

 

Und natürlich tweeten wir auch den anderen Gewinnern, die auf Twitter sind zu! Whatchado

Jetzt noch zum Gruppenfoto

Mingo_Gruppe

und ein abschließender Reim:

 

wer aber denkt das war alles – der sehe auf Facebook nach und die Tweets am folgenden Tag:
 

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5. April 2013
von redaktion
1 Kommentar

Ergebnisse der ersten großen Rollerumfrage

Ziel der Umfrage war es, Bedürfnisse und Sichtweisen sowohl von RollerfahrerInnen, als auch von Unbeteiligten zu erfahren. Die Umfrage wurde Online durchgeführt und sowohl Online als auch Offline verbreitet. Insgesamt nahmen 85 Personen an der Umfrage teil.

Es zeigte sich, dass Roller oft als Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln (52%) und für Kurzstrecken in Wohn-oder Büroumgebung, z.B. Jause holen, Amtsweg, schnelle Besorgung (45%) verwendet werden.

Wo ist der Roller besonders praktisch?

Wo ist der Roller besonders praktisch?

Ein Viertel (26%) der UmfrageteilnehmerInnen äußert sich zu Abstellmöglichkeiten für Roller so : “Ich fahr nicht Roller, aber wenn ich ihn parken könnte, würde ich mir das überlegen”. Knapp ein Viertel (22%) nehmen ihren Roller überall hin mit, sowie hängen ihn mit der Fahrradkette irgendwo an. Neun Prozent lassen den Roller vor der Schule oder Geschäft liegen, während sechs Prozent gleich gar nicht mit dem Roller fahren wenn sie ihn nicht abstellen können.

Wo stellen Sie Ihren Roller ab?

Wo stellen Sie Ihren Roller ab?

Rund ein Drittel (34%) hat noch nie einen wild gelagerten Roller wahrgenommen. Aber ebenfalls ein Drittel sagt, dass Sie einen Roller in oder vor der Schule/Arbeit (33%) , ein Viertel vor dem Supermarkt (26%) und ein Fünftel im Stiegenhaus (20%) gesehen haben.

Was Sie schon immer über Roller sagen wollten:

“nettes Hobby, aber nichts für mich, gehe sehr gerne zu Fuss”
“nehme sie nur gelegentlich wahr – hauptsächlich dann, wenn die Fahrer das Spielgerät nicht beherrschen und dennoch am Straßenverkehr teilnehmen oder schneller fahren als denken; habe auch nicht vor, mir noch ein Stück zum Mitnehmen aufzuhalsen und mich um dessen Erhalt, Diebstahlschutz, Abstellplatz, etc. zu kümmern – was den Zeitgewinn wider zunichte macht”

“Volksschulkinder sollten ohne Erwachsene zur Schule “rollern” dürfen”

“Roller sind toll!”

“Roller über 120 kg”

“Erlaubnis für Kinder auch unter 10 Jahren alleine Roller zu fahren”

“Jede Alternative zum Auto ist super, vor allem wenn kein CO² ausgestossen wird”

“nichts besonderes”

“super Ergänzung”

Der Tretroller hat sich als willkommenes Kurzstreckengerät durchgesetzt und wird im öffentlichen Raum sowohl von den RollerfahrerInnen als auch von Nichtrollerfahrenden wahrgenommen. Verbesserungsmöglichkeiten und Potential sind für dieses Fortbewegungsmittel durchaus gegeben.

Die gesamte Umfrage ist auf Slideshare in voller Länge zu lesen und zum Download verfügbar.

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22. März 2013
von redaktion
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Microscooter sind: “Kleinfahrzeug zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn”

Eine sehr schöne Übersicht über verschiedene Rollertypen und deren Verwendung findet sich auf der Seite des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie  - bmvit

Hier ist über Microscooter zu lesen:

“Micro-Scooter  bestehen aus einem Trittbrett, einer Lenkstange und zwei Rädern. Diese Geräte sind als Kleinfahrzeug zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn einzustufen”

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16. März 2013
von rollerstop
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5 Minuten vor Ostern und noch kein Hase in Sicht ;-)

SAMSUNG

Mit wenigen
Utensilien einen    kleinen Hasen
basteln:
1 Waschhandschuh
1 eiförmige Kerze
2 Perlen oder Knöpfe
1 Band mit Glöckchen
Nadel und Faden
fester Faden

Los geht’s !

SAMSUNG

Mit dem Nähfaden

zwei Ecken für die
Ohren abbinden

Weiter:

SAMSUNG

Nun die Kerze in den

Waschhandschuh
stecken und mit dem
Band mit Glockerl
abbinden.

Weiter:

SAMSUNG

Die beiden Perlen

oder Knöpfe als
Augen annähen

Weiter:

SAMSUNG

Nun bekommt das Häschen noch
einige Schnauzhaare mit dem
festen Faden

Fertig :-)

Wer möchte,  kann den kleinen Osterhasen noch auf einen Schokoladen-Schatz, kleine Eier oder andere Naschereien setzen …

Und vielleicht bekommt das Häschen noch eine/n Gefährten_in?
Ein Lamm, ein Kücken, …

Viel Spaß beim basteln!

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13. Februar 2013
von rollerstop
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(Private) Gedanken zum “Parkpickerl” in Wien

Aus gegebenem Anlass (mein Bezirk befragt seine Bewohner) möchte ich hier Argumente und offene Fragen zum Wiener Parkpickerl zusammenschreiben.  Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Soweit mir bekannt ist das Parkpickerl eine gegen Bezahlung erworbene Berechtigung pro Kopf und Führerschein ein privat genutztes Fahrzeug im eigenen Wohnbezirk auf öffentlichem Grund abzustellen.

Klare Vorteile (und Sinn der Sache?):
Das Einpendeln von Nicht-Wiener-Autos wird schwierig bis unmöglich gemacht und der Individualverkehr innerhalb der Stadt von Bezirk zu Bezirk wird aus Parkplatzgründen erschwert. Beides hat ein geringeres Verkehrsaufkommen zur Folge.

Offene Fragen:
- Kosten belasten im Zweifelsfall doch eher Leute, die eh schon knapp bei Kasse sind und aus beruflichen oder familiären Gründen doch versuchen (müssen) ein Auto zu halten, das sie (wiederum aus finanziellen Gründen) ohnehin nur nützen, wenn wirklich sinnvoll oder notwendig
- wohin fliesst das eingenommene Geld? Gibt es dazu eine Offenlegung? Oder geht das ganz allgemein ins Stadtbudget?
- notorische Kurzstreckenfahrer, die innerhalb des eigenen Wohnbezirks unterwegs sind (z.B. “Elterntaxi”/Schulweg) werden nicht von diesen zumeist unsinnigen Kurzstreckenfahrten abgehalten
- trotz Kostenaufwand gibt es keine Parkplatzgarantie
- ein gesamtstädtisches Konzept fehlt. So z.B. auch der Umgang mit Bezirksgrenzen bzw. der Stadtaussengrenze.
- wenn das Parkpickerl in der Befragung abgelehnt wird, tragen betroffene Stadt- bzw. Bezirksteile und deren Bewohner die gesamte Last
- bestehende Garagenplätze werden mehr/effizienter genützt
- Was macht der Unternehmer mit Firmenauto ohne private Nutzung/Heimbüro, der Auto z.B. für Lieferungen braucht?

Das sind nur einige Gedanken zum Thema, die (Un)ordnung entspricht nicht einer Wertigkeit. Weitere Argumente werden sehr gerne gesehen!

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